Osteopathie

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die zu Diagnostik und Therapie die Hände einsetzt. Die wichtigsten Grundlagen sind das Funktionieren des menschlichen Körpers als Einheit, seine Fähigkeit zur Selbstregulation und Selbstheilung, sowie das Wechselspiel von Struktur und Funktion.

Die osteopathische Behandlung zielt darauf ab, Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch körperliches und seelisches Wohlbefinden wieder her zu stellen.

Das wird erreicht durch:

tl_files/Start/wu_w01.png eine sehr differenzierte Diagnose struktureller Störungen und Mobilitätseinschränkungen

tl_files/Start/wu_w01.png Erkennen des Dysfunktions-Musters (der blockierten Struktur)

tl_files/Start/wu_w01.png Korrektur mit Hilfe sanfter manueller Techniken, die der Osteopath aus einer großen Palette von Methoden entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Patienten auswählt.

Die Osteopathie versteht den Körper als Einheit und behandelt daher alle Gewebe und Körperstrukturen: Knöchernes Skelett, Muskeln, Faszien, Innere Organe, Cranium (Schädel) etc. Voraussetzung dafür ist ein exaktes Grundlagenwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie, ebenso wie eine umfassende, jahrelange Schulung der palpatorischen Fähigkeiten.